Körperliche Aktivität bietet Schutz bei genetisch vorbelasteten Menschen vor der Degeneration von Nervenzellen

Körperlich aktive Menschen haben ein vermindertes Risiko an Neurologischen Erkrankungen wie die Alzheimer Demenz zu erkranken. Das haben einige Studien belegen können. Eine aktuelle Studie untersuchte die Auswirkungen von körperlicher Aktivität auf Veränderungen des Hirnvolumens im Hippocampus.

Dabei legten die Forscher besonderen Wert auf eine bestimmte Genvariante (APOE-?4), welches mit einem erhöhten Alzheimerrisiko einhergeht.

Das Ergebnis: Im Verlauf des Untersuchungszeitraumes von 18 Monaten verringerte sich das Hippocampusvolumen der Teilnehmer mit der riskanten Genvariante, die sich zudem wenig bewegten, um drei Prozent. Andere Hirnbereiche, die die Forscher zur Kontrolle beobachteten, veränderten sich nicht. Träger derselben ungünstigen Variante, die körperlich aktiv waren, büßten hingegen kein Volumen im Hippocampus ein. „Körperliche Aktivität ist für diese Menschen möglicherweise besonders wichtig“, sagt der Studienleiter J. Carson Smith von der Maryland Universität USA.

Das Abstract der Studie können Sie hier in englischer Sprache lesen.

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