Gesund im Beruf: Am Arbeitsplatz und auf Geschäftsreise

Rund ein Drittel des Tages verbringen Berufstätige in der Regel am Arbeitsplatz. Umso wichtiger ist es da, sich dort körperlich und psychisch gesund zu fühlen. Ein Großteil der Krankmeldung lässt sich heutzutage direkt auf negative Faktoren am Arbeitsplatz zurückführen. Dabei lohnt es sich durchaus, in die Gesundheit der Mitarbeiter zu investieren: Denn gesunde Mitarbeiter sind leistungsbereiter, leistungsfähiger, produktiver und tendieren seltener dazu, den Arbeitsplatz zu wechseln. Doch welche Möglichkeiten der gesundheitlichen Prävention gibt es?

Maßnahmen für ein gesundes Arbeitsumfeld

Hierbei lässt sich zwischen Maßnahmen für die körperliche und die psychische Gesundheit unterscheiden. Erstere variieren je nach Beruf und der daraus entstehenden Belastung für den Körper.
So empfehlen sich für Mitarbeiter im Büro, die viel Zeit im Sitzen verbringen, ergonomische Büromöbel sowie Kurse für Rückengesundheit und Bewegungsübungen für zwischendurch. In den sogenannten „Stehberufen“ – Arbeiten am Fließband, als Friseur etc. – sollten Arbeitgeber zur Entlastung des Venenapparats Sitzgelegenheit oder Stehhilfen zur Verfügung stellen. In körperlich anspruchsvollen Berufen empfehlen sich Kurse zum richtigen Heben und Tragen schwerer Gegenstände.
Zur körperlichen Gesundheit zählt aber auch der Faktor Ernährung: Beherbergt die Arbeitsstätte eine Kantine oder Cafeteria, sollte dort auf gesunde Lebensmittel geachtet werden. Beispiele hierfür sind das Anbieten vegetarischer Alternativen oder ein Salatbuffet.
Im Bereich der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz umfasst sämtliche Maßnahmen von regelmäßigen Feedbackgesprächen, professionellen Gesundheitsbeauftragten, einem Betriebsrat für Sorgen und Anregungen der Mitarbeiter bis hin zu regelmäßigen Teamevents, die den Zusammenhalt stärken und das Betriebsklima verbessern. Einige Unternehmen bieten auch Entspannungskurse – zum Beispiel für autogenes Training – an.
Viele dieser Maßnahmen lassen sich auch abseits des Arbeitsplatzes umsetzen: Regelmäßiger Sport und gesunde Ernährung in der Freizeit tragen nachhaltig zu Gesundheit am Arbeitsplatz bei. Um nach der Arbeit abschalten zu können und so auch die psychische Gesundheit zu erhalten, empfiehlt es sich beispielsweise, Absprachen über die Erreichbarkeit in der freien Zeit zu treffen.

Strategien für die Businessreise

Selbstverständlich lassen sich nicht alle dieser Strategien und Ideen auch eins zu eins für das Gesundheitsmanagement auf Businessreisen umsetzen. Dennoch gibt es auch hier Vieles, das Arbeitgeber und Arbeitnehmer tun können, um möglichst gesund und stressfrei durch Seminare, Meetings oder Kongresse zu kommen. Das beginnt bei der Auswahl des Transportmittels und des Hotels und reicht bis zur internen Struktur eines Events.
Geschäftsreisen sind immer auch eine Kostenfrage – und in den letzten Jahren geht der deutlich in die Richtung, den Kostenaufwand für Businesstrips möglichst gering zu halten. Dies umfasst beispielsweise die Nutzung günstiger Transportmittel sowie die Buchung eines Hotels geringerer Sternekategorie. Dabei gilt jedoch, stets kosten und Nutzen für die Gesundheit der Mitarbeiter abzuwägen: Eine Fahrt mit der Bahn kann zwar günstiger sein als ein Flug, dauert aber länger und ist mitunter stressiger. Ein günstiges Hotel tut vielleicht der Reisekasse gut – ein ausgewiesenes Businesshotel bietet jedoch mehr als nur einen Schlafplatz: Zum einen verfügt es in der Regel über modern ausgestattete Tagungsräume – das spart auch die Anmietung einer separaten Location -, zum anderen bietet es den Seminarteilnehmern die Möglichkeit zu Sport und Entspannung abseits der Arbeit.
Während des Meetings oder Seminars empfiehlt es sich, regelmäßig Pausen zu Entspannung zu machen und Feedback der Teilnehmer einzuholen, um das Level an Zufriedenheit zu erhöhen und das Stresslevel zu senken.

Über Hartmut Knorr

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